Liste der Gefallenen im 1. Weltkrieg

Vor einigen Tagen hab ich meiner Freundin Irmi im Staatsarchiv Oldenburg geholfen, Listen der Gefallenen des 1. Weltkrieges zu durchsuchen. Sie enthalten oft neben -mehr oder weniger ausführlich beschriebenen Todesarten und den Ort des Begräbnisses- auch andere interessante Daten für Familienforscher wie Geburtsdatum und Beruf. Außerdem sind bei Ledigen die Eltern mit Beruf und Wohnort angegeben und bei Verheirateten Beruf und Wohnort, der Geburtsname der Frau  und die Anzahl der Kinder.

Ich war überrascht über die genaue Erfassung der Daten toter Soldaten.

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Trakseden Trackseden Tragseeden Traukseeden

Stichwort: Entfernungen! Seit Wochen beschäftigt mich die Frage, wie Johann Carl Leinert 1844 seine Frau, die gerade entbunden hatte und einen Säugling, keine 14 Tage alt, von Heydekrug nach Willkischken bringen konnte. Flussaufwärts! Noch keine Kleinbahn! Postkutsche etwa 55 Kilometer? Hat er gar nicht!!
Bis 1894 gab es einen -schon seit mindestens 1615- bestehenden Ort Trackseden im Schulzenamt Kallehnen nahe bei Laugszargen. Auf der Schrötterkarte 1802 sind die beiden Dörfer Laugzargen und Trackseden etwa gleichgroß und 1838 wird im letzteren sogar eine Schule gebaut. Wenige Kilometer entfernt liegen Stepponischken und Kreywöhnen, alles im Kreis Tilsit, in dem sich meine Leinert zusammen mit vielen anderen Salzburger Familien angesiedelt haben.
In diesem Trackseden lebte also der Krüger Martin Bender mit seiner Frau Justine Schlemminger /Schlädminger (lt. Gollup). Zur Taufe in Wilkischken waren es dann nur ca.10 km. Nun passt alles zusammen: Entfernungen der Lebensorte von Leinert untereinander und zu angeheirateten Salzburger Familien und das Ganze im Kreis Tilsit im Regierungsbezirk Gumbinnen. Heute gibt es dieses Trackseden nicht mehr, es  gehörte seit 1894 zur Gemeinde Laugszargen.

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Johann Carl Leinert und Justine Schlemminger in Willkischken

Erst jetzt, nachdem ich die Lage der Kirchspiele und ihre Entfernungen erlebt und Urkunden noch einmal nachgelesen habe, wird mir deutlich, dass mein Ur-Ur-Urgroßvater Johann Carl Leinert im Kirchspiel Willkischken gelebt haben muss.
Über ihn weiß ich eigentlich nur sehr wenig. Er wird 1821 in Jestwethen im Kirchspiel Lengwethen/ Hohensalzburg geboren und getauft und stammt – wie auch seine zukünftige Frau Justine Schlemminger – von den Salzburger Emigranten ab. Sie ist die Witwe des Krügers Martin Bender in Trakseden bei Heydekrug. Dort leben evtl. auch ihre Eltern, denn der erste Sohn wird -8 Monate nach der Eheschließung mit Johann Leinert in Willkischken- in Trakseden geboren und 14 Tage später schon in Willkischken getauft. Das Ehepaar Leinert lebt demnach im Kirchspiel Willkischken! Wo genau???
Ich weiß von keinen weiteren Kindern, weder von Bender-Kindern aus ihrer ersten Ehe, noch von weiteren Leinert-Kindern. Auch Sterbedaten desPaares fehlen mir.
Die Aussichten, diese Lücken  zu füllen sind schlecht, denn die Kirchenbücher von Willkischken sind verloren. Schlemminger ist zwar eine gut erforschte Salzburger Familie, aber bisher hat sich leider noch niemand zu meiner Justine bekannt.

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Steponischken Stepponiszken Steponiskiai

Nachdem ich auf meiner Reise durch Litauen Stepponischken ja nach einigem Suchen gefunden habe, wollte ich mir Hintergrundwissen verschaffen und habe das Internet nach Informationen durchsucht. Hier kommt jetzt mein Versuch einer lesbaren Zusammenstellung.

Steponiskiai liegt in Litauen im Memelgebiet ca. 16 km nordöstlich von Tilsit entfernt, also in Richtung Tauroggen. Es ist/war ein Wohnplatz/ Ort/ Dorf/ Gemeindeteil von Cullmen-Laugallen. Auf allen Karten – von der Schroetter-Karte 1802 über das Urmesstischblatt Nr. 48 (siehe GenWiki) bis zu einer heutigen litauischen Karte für Touristen- besteht der Ort aus wenigen verstreut liegenden Höfen.
1785 ist Stepponischken als Dorf mit 3 Feuerstellen angegeben.*
1815 brennen dort 4 Feuerstellen, an denen 12 Seelen leben.*
1836 ist es lt. Kraats im „Topographisch-statistischen Handbuch des Preussischen Staates“ ein Dorf mit 52 Einwohnern.
1850 verzeichnet es Fr. W. Messow im gleichnamigen Handbuch als Dorf im Kreise Tilsit.
Im August 1893 wird Stepponischken eingemeindet – „Wegfall durch Eingliederung“ wird das genannt – und der Name ändert sich in „Landgemeinde Kullmen-Laugallen“; letztere kommt im Mai 1939 zur Gemeinde Schäcken, die ab Oktober 1939 zum Kreis Tilsit-Ragnit gehört. * Auf dem Messtischblatt 0898 Willkischken des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie 1913-1941 ist die Ortsbezeichnung Stepponischken verschwunden. 

*Quelle: Dietrich Lange, Geographisches Ortsregister Ostpreussen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg. Bez. Westpreussen (1919-1939)

Ich hatte bei meiner Suche zufällig so ein Messtischblatt „ohne“ und eine wunderbare Straßenkarte mit litauischen und deutschen Bezeichnungen dabei, aber ebenfalls ohne das kleine Örtchen Stepponischken. Ich wusste, wo es ungefähr liegen muss. Das bedeutete einen Tag Frust!! Zu meinem (Forscher-) Glück haben die Litauer aber die alte Ortsbezeichnung „Steponiskiai“ wieder aufgegriffen und ich konnte anhand einer modernen, kleinen, litauischen Karte für Touristen den Wohnplatz finden. Danach und nach Augenschein in der Realität kommen zwei oder drei Höfe für den Ort in Frage. Der Dritte liegt so nahe bei Schäcken/ Sakiai, dass er dorthin gehören könnte.

Es gibt in der Landschaft übrigens kaum Straßenbezeichnungen oder Ortsschilder. Sakiai hat eines, ansonsten ist es das Sicherste, sich an den Flüssen zu orientieren, die haben nämlich Namensschilder, wenn die „Straße“ sie kreuzt. In diesem Fall halfen die „Vilka“ und die „Kulmena“, die vielen Orten und der Gemeinde als Namenszusatz dient. Neben Kulmen/ Kulmenai finden sich auf den älteren Karten Kulmen-Kulken, Kulmen-Jennen, Kulmen-Laugallen, Uszkulmen usw. Für „Steponiskiai“ habe ich kein Schild gefunden. Auf der Karte bietet noch die Markierung mit der Nummer 74 einen Anhaltspunkt, das ist einer der alten Friedhöfe, der zweite liegt ca. 300 m entfernt dicht an der Straße.

Nach Stepponischken zieht also mein Ur-Urgroßvater Carl Johann Leiner nach seiner Eheschließung 1870. Seine Frau Marie Mathilde Frenzel ist eine verwitwete Förster in Stepponischken.  Dort wurden auch ihre drei Söhne geboren, die 1870 erst zwei, vier und sechs Jahre alt sind. Carl heiratet also 25-jährig auf einen Förster-Hof und hat drei kleine Stiefsöhne. Mein Urgroßvater, fünf Jahre später geboren, wird sie als seine Halbbrüder in die Familienbibel eintragen.

Im Heiratseintrag 1870 in Willkischken ist für Carl Leiner kein Beruf angegeben. Erst 1882 – im Sterbeeintrag seiner Frau – wird er als Grundbesitzer bezeichnet. 1885 stirbt auch er mit nur  41 Jahren in Stepponischken. Leider habe ich auf den beiden Friedhöfen, die in Sichtweite der Höfe von Stepponischken liegen, weder Grabinschriften für Förster noch für Leiner gefunden.

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Willkischken Vilkyskiai

In Willkischken -der Ort ist in GenWiki schon ausführlich beschrieben – wurde laut Abschrift einer Taufurkunde mein Ur-Ur-Großvater Carl Johann Leiner am 13. November 1844 -etwa 14 Tage nach seiner Geburt in Trakseden- getauft.  Die heutige Kirche ist erst 1895 gebaut worden, aber ich hoffte, evtl. das alte Taufbecken zu sehen. Leider war die Kirche geschlossen und auch kein Ansprechpartner aufzutreiben, so blieb es bei der Betrachtung des Äußeren. Sollte das alte Taufbecken noch existieren und jemand ein Photo davon haben, wäre ich sehr dankbar, wenn es mir zugesendet würde. Es gibt zwar Bilder einer Taufe in dieser Kirche, aber ein eventuell vorhandenes altes Taufbecken ist darauf nicht zu sehen. So bewundere ich die Tür mit ihren alten Beschlägen und das Schloss mit dem ungewöhnlichen Türgriff.

Ansonsten sieht es bei meinem Besuch im Juli 2011 nach Renovierung aus: ein Stapel von Holzbrettern oder -verschalungen liegt rechts der Kirche und links neben der Eingangstür lehnt diese Gedenktafel für Gottfried Theodor Schon.

Wohlverdientes Ehrendenkmahl
Des weiland Wohlgebohrenen Herren
GOTTFRIED THEODOR SCHON
Königlichen Preussischen Kriegs= Raths
und 30 1/2 Jahr Gewesenen General=Päch
ters des Domainen Amtes Schreittlaucken
Welcher
An(n)o 1704 den 14. November Gebohren
Und An(n)o 1770 den 3. December seelig
Gestorben ist.
Und sein ruhmvolles Alter Gebracht hat bis auf
66 Jahr 19 Tage
Gestifftet
von seinem eintzigen Sohn
                                                            JOHANN THEODOR SCHON
                                                             Königl. Pr. Oberamtmann und General=
                                                              Pächter des Domainen Amtes
                                                                Loebegallen
                                                               Hier ruht ein Mann im ruhm der Frömmigkeit
                                                            Im Himmel lebt sein Geist und wird von Gott erfreut
                                                      Sein ruhm und sein geschlecht bleibt im(m)erdar im Seegen
                                                               Die Jugend wird sein bild in seinen Enkeln prägen.

Von dem Denkmal für die Salzburger war ich enttäuscht. Fast hätte ich es gar nicht gesehen, obwohl ich fast davor stand. Die Inschrift – in rotgefleckten Marmor gekratzt- ist kaum zu lesen.  Am Ortsende Richtung Lompönen fand ich einen alten Friedhof mit einigen lesbaren Grabinschriften. Fast wäre ich in der Linkskurve an dem rechts liegenden, kleinen Hügel vorbeigefahren.

Albris Dilba * 30 Meiji1848  +31.Juliji1904
Aguze Dilba, geb. Dumat, *13.Dec. 1846 + 3. H(?)eroa 1898
Ruhestätte der Familie Carl Bork 1902
Ch. Waschkies *29. Okt. 1841 + 20. Nov. 1904
F. Grubert
Madle Szagadys geb. Jagstaidt (Jagstadt) isz Wilkiszkin *15.8.1864 + 15(?). 6. 1909
Julius Loewe
Anna Gaigalat geb. Kuprat  * d. 3 4.1861 + d. 30 9. 1888
Luise Auguste Schöler, geb. Papendiek *27. 4.1829. +7. 11.1894.
Ruhestätte der Familie RaudiesPaulat
Robert Hoyer * 30. October 1842  + 31. März 1891
Aguzse Woischwill  geb. Jurgutat *21.1.1836 + 23. 5.1912
Nickel Wiischwill* 28 Augusta 1827 + 8. Novemberi 1901

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Originalphotos

Gerade hab ich die Grabinschriften vom Friedhof Piktupönen mit den Photos verlinkt.

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Ostpreußisches Ortsverzeichnis – literarisch

Erdmute Viets findet viel Vergnügen an den für uns sprachlich so außergewöhnlichen, oft komisch klingenden Ortsnamen. Sie erzählt in ihrem Blog „So lebten sie“ von den Vorfahren in Ihlnicken und ihrem Großvater, der in Bieskobnicken geboren wurde. Was für Namen!!!  Ob wohl das gemeint war,  was wir beim Hören oder Aussprechen assoziieren? Erdmute schickte dieses Gedicht, in das wir eigentlich noch diverse Orte einbauen könnten.

Ostpreußisches Ortsverzeichnis

Theerwischwolka, Perkunischken,
Kuth, Czymochen, Kampinischken,
Plampert, Mulk, Katrinigkeiten,
Uszpiaunen, Endruscheiten,
Pupkeim, Pudelkeim, Pupinnen,
Wickno, Wiersbau, Wiebs, Widminnen,
Jucha, Machenguth, Pogrimmen,
Swirkeln, Skirbst und Schuddledimmen,
Pilchen, Chelchen, Abschrey, Nassen,
Buddern, Wawern, Widdrichs, Prassen,
Kimschen, Kutzen, Rucken, Faulen,
Kummelupchen, Budschen, Maulen,
Kalenczinnen, Karkeln, Bumbeln,
Pissanitzen, Grondzken, Dumbeln,
Alxnupönen, Carallischken,
Schimiontken, Juckenischken,
Perkuiken, Mniodunsken,
Kuhdiebs, Czychen, Lomp, Mierunsken,
Gr.-Aschlacken und Schelecken,
Katzenduden, Kaszemecken,
Kölmisch, Kackschen, Eydginischken,
Truntz, Spirokeln, Tamowischken,
Wannagpuchen, Kartzanupchen,
Gr.-Aschnaggern und Meschkrupchen,
Mauen, Puspern, Olk, Farienen,
Gartenpungel, Kermuschienen,
Prosit, Prostken, Ackmonienen,
Liegetrocken, Czuppen, Bajohrgallen,
Punkt, Willpischken, Pusberschkallen,
Tutschen, Tutteln, Bammeln, Babbeln,
Spullen, Tullen, Spucken, Wabbeln,
Kabbeln, Gurkeln, Muldszen, Glommen,
Lenkuk, Gigarrn, Wusen, Wommen –
Hast noch immer nicht genug,
nimm den Fahrplan vor und such!

                                      A. von Weiss

 

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Piktupönen Piktupénai

Die nächste Station der Spurensuche! Piktupönen! Hier heiratet im Mai 1870 der 25-jährige Johann Carl Leiner die 30-jährige Marie Mathilde Frenzel, verwitwete Förster.

Auffällig ist dieses Gebäude. Es beherbergt  -lt. Aushang in zwei  Fenstern- im vorderen, eventuell später angebauten Teil? eine Bibliothek, wäre also ein öffentliches Gebäude. Es liegt an der heute mittleren Einfahrt nach Piktupénai, ca. 300 m von der A12 entfernt. Früher lag es wohl im alten Ortskern, denn die A12 ist eine Begradigung der alten Hauptstraße und damit Ortsumgehung.

Kriegerdenkmal, FriedhofAn der ehemaligen Hauptstraße fanden wir einen alten Friedhof, d.h. wir sahen ein Gefallenen -Denkmal und vermuteten und fanden dann auch dahinter den Friedhof -zugewachsen und verwildert wollte er regelrecht erobert werden. Wie so oft fehlten uns Gummistiefel und die eigentlich immer notwendige Bürste.

Piktupönen

Piktupönen 1914/18

Die Steinplatten mit den Namen der Gefallenen von 1914/ 1918 sind aus Resten zusammengesetzt. Nur wenige Namen und Daten sind lesbar.

 

Auch auf dem Friedhof selber fanden sich nur wenige Gräber mit noch lesbaren Namen und Daten. Davon gibt es nun Photos, siehe Liste unten.

                                                        Piktupönen

  • Emil Schmellnis *27.6.1864 +28.9.1910 Kaufmann
  • Friedericke Sinnhuber, geb. Papendick *18. Sept. 1838  +23. Okt. 1898
  • Frieda Schwindt, geb. Papendick *8. Mai 1896 +21. Mai 1924
  • Eltern:  Adolf Kadau *6.3.1860 + 3.3.1912 Emma Kadau *–   +4.8.1939
  • Jons Kupp(ka?) *3.6.1864 +19.3.1925
  • Ella Sauskojus *9.9.1914  +7.12.1938
  • Martin Kalanke *28.11.1900 +7.7.1941
  • Szule Griwenka *9.10.1867 +21.3.1939
  • ? Freute(r/n?), geb. Engler *24. Jan.(?) 1857  +9. Maerz 1885
  • Majoras A. E. von Mannstein   1725-1812

Die Originalphotos befinden sich hier.

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Trakseden/ Traksedziai

Die erste Station meiner Spurensuche war Trakseden/ Traksedziai drei Kilometer nördlich von Heydekrug/ Silute. Hierhin verschlägt es meinen Ur-Ur-Ur-Großvater Johann Carl Leiner aus Jestwethen bei Lengwethen und von hier heiratet er im März 1844 in Willkischken 22-jährig die 7 Jahre ältere Wittwe des Martin Bender, Krüger zu Trakseden.  Zu ihr, Justine, um 1815 geborene Schlemminger, fehlt mir jeder Hinweis. Im Oktober 1844 wird in Trakseden auch der Sohn Carl Johann geboren, der aber 14 Tage später schon -lt. Abschrift der Taufurkunde von 1936- in Willkischken getauft wird. Geschwister oder Halbgeschwister sind mir nicht bekannt. Auch die Sterbedaten der Eltern fehlen mir.

Von Trakseden habe ich nicht viel gesehen, auch nicht viel gesucht. Ein paar Plattenbauten, das Häuschen des Bahnwärters –denke ich- und das unten abgebildete Gebäude, das leer steht und verfällt. Weiß jemand, was das für ein Haus ist, bzw. war?

 

Es ist T-förmig gebaut, liegt rechts an der Siloju gatvé allein in einem größeren Baumbestand, ca. 500 m von der Abfahrt von der Klaipedos gatvé entfernt.

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Stepponischken bei GenWiki

Gerade entdeckt bei GenWiki

Stepponischken ist als Ortschaft angegeben auf der Schroetterkarte Blatt 13, (1796-1802), Laugallen oder Cullmen Laugallen

Warum hab ich das nicht vorher gefunden?

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